Stimmung
Derselbe Dur-Akkord: erst gleichstufig bei 440 Hz, dann rein bei 432 Hz. Das Schweben der Terz hört auf.
Synthesizer für iPhone und iPad
Ein polyphones Instrument mit Touch-Spielfläche, mikrotonalen Stimmungen und einem Clip-Sequencer. Spiele interne Klänge, bearbeite eigene Skalen und zeichne Noten oder Audio auf.
Für iPhone und iPad · Aktuell in Entwicklung
Spielen, Klang und Session teilen sich Tonraum und Transport. Ein Klangwechsel wirkt auf die ausgewählte Spur; die übrigen Spuren bleiben erhalten.
Screenshots der deutschen App-Oberfläche. Die App unterstützt auch Englisch.
01 / Spielen
Die horizontale Position bestimmt die Tonhöhe, die vertikale Bewegung die Klangfarbe. Mehrere Finger spielen getrennte Stimmen. Presets stehen über der Spielfläche bereit.
02 / Klang
Die Konsole bündelt Parameter in Bänken. Pads, Bässe, Arpeggios und Granular-Klänge verwenden dieselbe Spielfläche; die Regler passen sich dem Modus an.
03 / Tonraum
Grundton und Skala legen die Tonstufen fest. Die Stimmung bestimmt ihre Frequenzen: gleichstufig, rein oder adaptiv. Referenzton und Spreizung lassen sich zusätzlich einstellen.
04 / Session · Clips
Vier Instrumentenspuren und acht Szenen organisieren die Aufnahme. Clips starten am gemeinsamen Raster. Die Notenmatrix dient zum Korrigieren von Tonhöhe, Position und Länge.
05 / Session · Klänge
Die Klangseite ist wie das Clip-Raster aufgebaut, speichert aber keine Noten, sondern den Zustand des Instruments. Ein leerer Platz übernimmt die aktuelle Einstellung, ein belegter ruft sie beim Antippen sofort auf.
06 / Session · Mix
Der Mixer führt Instrumentenspuren, Beat und Master zusammen. Lautstärke, Mute und Solo bleiben direkt erreichbar. Auto Mix ergänzt eine automatische dynamische Korrektur.
07 / Weitergeben
Ein Stems-Export packt eine ausgewählte Szene als ZIP-Archiv: MIDI-Dateien je Instrumentenspur, auf Wunsch zusätzlich Audio. Vor dem Rechnen wird gefragt, was gebraucht wird; der Fortschritt ist sichtbar.
Aufgenommen aus der App selbst: jeder Ausschnitt wurde von Tone Fields eigener Klangerzeugung gerendert, nicht nachgebaut. Die Marken springen direkt zum Vergleich.
Derselbe Dur-Akkord: erst gleichstufig bei 440 Hz, dann rein bei 432 Hz. Das Schweben der Terz hört auf.
Dieselbe Maschine zweimal: das Tempo wählt den Stil. Bei 124 tiefer Techno mit Clap, bei 152 Hardtekk mit Snare, hüpfender Kick und 808 darunter.
Ein Regler über die ganze Trommelgruppe, während Rhythmus und Tempo stehenbleiben.
Dieselbe Figur durch die vier Delays. Die Filter sitzen in der Rückkopplung, also wird jedes Echo dunkler.
Dieselbe Trommelgruppe mono, dann geweitet. Der Regler „Weite“ arbeitet über Phase, nicht über Verzögerung.
Kopfhörer empfohlen, besonders für Stimmung und Weite.
Stand der implementierten Funktionen. Tone Field ist noch in Entwicklung; dies ist keine Zusage für eine bereits veröffentlichte App-Store-Version.
Die App befindet sich derzeit in Entwicklung. Sobald sie veröffentlicht ist, führt dich diese Seite zum offiziellen App-Store-Eintrag. Preis und Veröffentlichungstermin stehen noch nicht fest.
Für das Instrument brauchst du kein Konto. Klangerzeugung, Skalen und Projekte arbeiten lokal. MIDI-Netzwerkverbindungen und das Teilen von Dateien nutzt du bei Bedarf selbst.
Ja. Importiere Scala-Dateien oder erstelle eigene Skalen in der Skalenwerkstatt. Centwerte und reine Zahlenverhältnisse lassen sich bearbeiten, vorhören und als .scl-Datei teilen.
Ja, über den Stems-Export: eine Szene wird als ZIP-Archiv mit einer MIDI-Datei je Spur geteilt, auf Wunsch zusätzlich als Audiospuren und mit dem Beat nach einzelnen Trommeln getrennt. Die MIDI-Dateien enthalten Tempo und MPE-Tonhöhenbewegung.
Nein. Tone Field ist zuerst ein Instrument, ergänzt um eine kompakte Session-Umgebung. Es soll musikalische Ideen leicht zugänglich machen, nicht jedes Werkzeug eines großen Studios ersetzen.
Bei technischen Fragen bitte Gerät, iOS-Version und die betroffene Funktion angeben.